Das nördlich von GÜSTROW gegelene SARMSTORF taucht 1339 erstmals in einer Urkunde auf. 1894 lebten im Dorf 215 Einwohner, die sich auf die Haushalte von einem Holzwärter, 8 Erbpächtern (davon ein Müller), einem Halbhufner, 6 Büdnern und 18 Häuslern. Von den letzteren war einer der Schmied und einer der Krüger des Ortes.1  In der seit jeher von der Landwirtschaft geprägten Ortschaft ist die barocke Dorfkapelle sowie ein Denkmal, das der Bodenreform nach 1945 gewidmet ist, sehenswert. Der Ort hat sich im 20. Jahrhundert in Richtung der vorbeiführenden Landstrasse (heute B 104) ausgebreitet. Zur Gemeinde gehört heute auch der Ort BREDENTIN.

Ansichten:

1901 - Sarmstorf - Dorfansicht - Gasthaus

1925 - Sarmstorf - Kuhs - Dorfansichten

1933 - Sarmstorf - Dorfansichten

 Quelle:

  1. Mecklenburgische Vaterlandskunde, Wilhelm Raabe, Wismar 1894
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