Entwicklung der Stadt begann sich die Bebauung über die Grenzen des mittlelalterlichen Stadtkerns hinaus auszudehnen. Sowohl Wohnhäuser als auch Fabrikanlagen entstanden ab Mitte des 18. Jahrhunderts. Der zum Teil schlechte Baugrund ließ jedoch eine konzentrische Ausdehnung nicht immer zu, so daß ein Grüngürtel erhalten blieb. Zu diesem zählt auch der ROSENGARTEN (früher Paradies-Wiese genannt) zwischen BLEICHERSTRASSE und PARADIESWEG. Der Plan, daß Gelände für eine Kleingartenanlage zu nutzen, scheiterte an den ständigen Überschwemmungen im Frühjahr. 1936 wurde der Mittelweg befestigt und das Gelände in ROSENGARTEN umbenannt; auf einer Teilfläche richtete man damals einen kleinen Tiergarten ein. In den 1950ger Jahren entstand ein Musikpavillion, später ein Spielplatz. 2002 wurden die Wege überplant und teilweise neu angelegt.

Ansichten:

1903 - Stadtanlagen

1906 - Bleicheranlagen

1908 - Gesamtansicht

1910 - Bleicherstrasse

1910 - Paradiesweg - Eisenbahnbrücke

1912 - Partie an der Nebel

1915 - Partie am Paradiesweg

1919 - Am Paradiesweg

1920 - Partie an der Nebel

1925 - Anlagen an der Nebel

1930 - Partie am Stadtgraben

1937 - Neuer Rosengarten

1938 - Rosengarten

 1938 - Rosengarten

1939 - Rosengarten

1939 - Rosengarten

1940 - Neuer Rosengarten

1940 - Rosengarten

1940 - Am Stadtgraben

1941 - Rosengarten

1941 - Rosengarten

1942 - Rosengarten - Bleicherstrasse

1943 - Tierpark im Rosengarten

1943 - Rosengarten

1943 - Rosengarten

1954 - Bleicherstraße

1954 - Partie im Rosengarten

1955 - Im Rosengarten

1956 - Im Rosengarten

1957 - Rosengarten

1958 - Rosengarten

1961 - Rosengarten - Musikpavillon

 

1962 - Musikpavillon im Rosengarten

1966 - Rosengarten

1971 - Rosengarten

 

 

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