Die PLAUER CHAUSSEE liegt schon am Rande der Stadt und führt von hier in Richtung der Städte Teterow, Krakow und Plau. Sie bildet die Verlängerung der PLAUER STRASSE. Erst seit 1990 kam es auf der südlichen Seite zu einer stärkeren Bebauung mit Einfamilienhäusern. Bis zum Ende des II.Weltkriegs gab es an dieser Strasse nur wenige bebaute Grundstücke. Neben den beiden Ausflugslokalen "Neue Welt" und "Glevinerburg" war vor allem das Unternehmer-Anwesen "Heilmann's Höhe" bekannt. Die dortige Villa brannte 1945 ab und an ihrer Stelle entstand in den 1950ger Jahren die Gehörlosenschule, die noch heute als Landesschule für Gehörlose in Betrieb ist. Direkt nebenan entstand ein kleiner Friedhof für gefallenen sowjetische Soldaten mit Ehrenmahl. Anfang der 1960ger erbaute der MC Güstrow auf einer Fläche daneben zunächst eine Moto-Cross-Strecke, die später zum noch heute genutzten Speedway-Stadion umgebaut wurde. Auf der rechten Seite der Gehörlosenschule wurde ab 1995 das bei Einwohnern und Gästen Güstrows beliebte Spaßbad "Oase" erbaut.

Ansichten:
1900 - Restaurant "Neue Welt"
1901 - "Glevinerburg"
1902 - "Glevinerburg"
1905 - "Glevinerburg"
1920 - "Neue Welt" 1924 - Heilmannshöhe 1924 - Heilmannshöhe 1924 - Heilmannshöhe
1929 - Anleger bei der "Neuen Welt" 1931 - Inselsee-Kanal 1935 - "Glevinerburg" 1935 - "Neue Welt"
1939 - Restaurant "Fährhaus" 1941 - Truppenaufmarsch 1942 - "Neue Welt" 1960 - HOG "Fährhaus"
1960 - Gehörlosenschule 1961 - Gehörlosenschule 1965 - Fährteich 1967 - Gehörlosenschule

 

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