Der PHILIPPSWEG wurde 1884 parallel zur Bahnstrecke nach Neubrandenburg errichtet und war am Anfang des 20.Jahrhunderts ein beliebter Spazierweg der Güstrower Bürger in Richtung BORWINSECK und PRIMERBURG. So schnurgerade wie auf der Karte vom Februar 1937 verläuft der Weg heute nicht mehr. Er wird seit 1976 vom völlig veränderten Verlauf des Flusses NEBEL unterbrochen. Die auf der Postkarte von 1920 abgebildete, sogenannte ROTE BRÜCKE überquerte den damaligen Hauptarm der NEBEL, der das Wasserwerk und die Mühlentormühle AM BERGE mit Antriebskraft versorgte. Die Filterbecken wurden in den 50ger Jahren in ein Freibad umgestaltet.

Ansichten:
1904 - Philippsweg
1906 - Promenade
1910 - Philippsweg
1910 - Ostpromenade
1915 - Promenade mit Schloss 1919 - Philippsweg 1920 - An der Nebel 1930 - Promenade
     
1965 - Badeanstalt 'Am Filter'      

 

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