STRASSE DES FRIEDENS

Der PFERDEMARKT zählt zu den ältesten namentlich bekannten Strassen der Stadt Güstrow. Bereit 1270 wurde er erstmals erwähnt. Die Strasse führte im Mittelalter vom MARKT durch das kleine Schnoientor hinaus auf das freie Feld. Auf dem freien Platz in der Mitte soll auch ein Pranger gestanden haben; später fand hier der Viehmarkt und Pferdehandel statt, der der Strasse den Namen gab. Nach dem Bau der Eisenbahn war der PFERDEMARKT die Hauptstrasse vom Zentrum zum Bahnhof, so dass sie sich zu einer wichtigen Geschäftsstrasse entwickelte. Das hier am häufigsten fotografierte Gebäude ist das Postgebäude (Nr.32). 1896 wurde es als kaiserliches Postamt errichtet. Auch der 1889 erbaute Borwinbrunnen (Nr.71) wurde gern als Postkartenmotiv verwendet. Der PFERDEMARKT hieß in den DDR-Jahren von 1951 bis 1991 STRASSE DES FRIEDENS.

Ansichten:
     
1893 - Pferdemarkt 1
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1900 - Hotel Erbgrossherzog und Pferdemarkt 1 1902 - Blick vom Postturm 1902 - Postamt und Gymnasium
     
1902 - Marktecke und Pferdemarkt 1
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1905 - Pferdemarkt und Baustrasse 1905 - Markt mit Pferdemarkt 1
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1914 - Pferdemarkt 1
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1916 - Partie an der Eisenbahnstrasse 1
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1930 - Teilansicht 1
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1953 - Strasse des Friedens 1954 - Pferdemarkt 45 1
1959 - Eingang zum Bauernmarkt
   
1960 - Lindenstrasse 1961 - Borwin-Brunnen 1
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1972 - Blick von der Pfarrkirche zur Post 1
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