Der PARADIESWEG wurde 1862 im Zuge der Errichtung der Bahnlinie nach Neubrandenburg gebaut. Nach Begradigung des Flusses NEBEL in diesem Bereich entstand finanziert durch eine Hundesteuer der Weg zwischen Gleis und dem neuen Bett der Nebel. Wegen dieser Art der Finanzierung hieß die neue Promenade zunächst Senator- oder Hunde-Weg. Der Weg führt vom BAHNHOF an der EISENBAHNSTRASSE zum Bahnübergang ROSTOCKER STRASSE. In seinem Verlauf entstand später auf der Gleisseite ein Wasserturm für die Eisenbahn und auf der Flussseite eine Fußgängerbrücke zum ROSENGARTEN (früher Paradies-Wiese). Der Weg zu einer befestigten Strasse ausgebaut und sollte als Frachtstrasse zum Bahnhof dienen. Bis in die 1950ger Jahre hinein wurden sowohl Fluß als auch der PARADIESWEG von einem Anschlußgleis für das Industriegebiet an der EISENBAHNSTRASSE gekreuzt.

Ansichten:

 1899 - Stellwerk und Gleise

1903 - Stadtanlagen

1910 - Paradiesweg - Eisenbahnbrücke

1912 - Partie an der Nebel

1913 - Paradiesweg

1915 - Partie am Paradiesweg

1919 - Am Paradiesweg

1925 - Anlagen an der Nebel

1930 - Partie am Stadtgraben

1940 - Partie an der Nebel

1953 - Blick auf die Nebel

1958 - An der Nebel

 

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