Ansicht des STAHLHOF Ende der 1930er Jahre (für eine größere Ansicht ins Bild klicken.)

Das Bild zeigt eines der einst wichtigsten, historischen Industriegebiete von Güstrow aus Richtung der EISENBAHNSTRASSE auf dem Höhepunkt seiner Existenz. Im folgenden ein kurzer Überblick über die in diesem Areal im Laufe der Jahrzehnte aktiven Unternehmen.

01. GÜSTROWER EISENGIESSEREI UND MASCHINENBAUANSTALT CARL ANDERSSEN

Die Firma von Carl Anderssen (1799-1846) war das erste grössere Unternehmen in dem Areal zwischen Nebel und Stadtgraben. Auf den an den ROSENGARTEN grenzenden Grundstücken gab es zuvor nur die Lohgerberei von H. Martiens. Um 1832 kam Anderssen zurück nach Güstrow. Davor war er als Künstler und Bildhauer in ROSTOCK bekannt gewesen. Sein Vater Johann Georg Anderssen (1772-1847) war Tischlermeister und angesehener Ausschuss-Bürger der Stadt GÜSTROW. Was Carl Anderssen bewogen hat, sich der Metall-Verarbeitung zu widmen, ist unklar. Aus Rostock brachte er den Tischlermeister Johann Wilhelm Buddig (1802-1876) mit, den er zu seinem Werkmeister machte. Buddig scheint in den folgenden Jahren erfolgreich von der Holz zur Eisenverarbeitung gewechselt zu sein, vom Tischlermeister zum Maschinenbauer. Das Unternehmen breitete sich links an der damals mittig in das Gelände hinein führenden FABRIKSTRASSE aus. Später baute Carl Anderssen direkt nebenan auch sein Wohnhaus. Die Manufaktur produzierte Ofenplatten, Grabgitter, Grabkreuze und gusseiserne Gartenmöbel. Die technische Ausstattung der kleinen Fabrik muss für mecklenburgische Verhältnisse durchaus gut gewesen sein. So wurde 1836 der Pionier des Dampfmaschinenbaus Ernst Alban (1791-1856) technischer Leiter und Kompagnon der Maschinenbauanstalt. Bereits zuvor hatte er für das Gebläse der Giesserei eine Hochdruckdampfmaschine gebaut. Alban wollte hier nun seine selbst entwickelten und konstruierten Dampfmaschinen in Serie bauen. 1839 zog er nach GÜSTROW. Die beiden Partner wurden sich aber über die weitere Entwicklung der Firma nicht einig, und so verliess Alban das Unternehmen 1841 wieder und gründete 1842 seine eigene Fabrik in PLAU AM SEE. Trotzdem dürfte einiges an Wissen und Technologie Albans in GÜSTROW geblieben sein und den Erfolg von Anderssens Firma befördert haben, die sich nun auch mehr dem Maschinenbau zuwandte. Im August 1846 starb Anderssen jedoch überraschend an einem Magenleiden.

02. EISSENGIESSEREI UND MASCHINENFABRIK HEINRICH KAEHLER

Johann Wilhelm Buddig wollte nach dem Tod Anderssens die Fabrik kaufen. Er konnte jedoch die von den Erben geforderten 30.000 Taler nicht aufbringen. Andere Interessenten fanden sich scheinbar auch nicht. So wandte sich Anderssens Witwe Sophie an ihren Bruder Johann Heinrich Daniel Kaehler (1804-1878). Der in ROSTOCK geborene Kaehler war eigentlich Bildhauer und hatte es in LONDON u.a. mit Statuen und Büsten bekannter Persönlichkeiten der Zeit zu Wohlstand gebracht. Seit 1838 war er mit einer Britin verheiratet. 1847 kam er mit seiner Familie zurück und übernahm die Fabrik. Unter der Werksführung von Buddig wurden nun Maschinen und Geräte für die Landwirtschaft in Mecklenburg hergestellt. Die 60 Beschäftigen produzierten aber auch Zubehör für Dampf-Ölmühlen, Feuerwehrspritzen, Gartenmöbel und Glocken. Kaehler dehnte seine Geschäftsbeziehungen über die Landesgrenzen aus, fand Kunden in Preussen und Russland. Er führte das Unternehmen bis 1878. Zumindest zwei seiner Kinder versuchten in den folgenden Jahren das Unternehmen weiter zu führen. Carl Kaehler (1847-1920) war Ingenieur und wurde Konstrukteur und Leiter der Fabrik. Alaric Kaehler (1844-1898) kümmerte sich um Vertrieb und Kundenbetreuung. Vermutlich profitierte die Firma auch von der guten Auftragslage der benachbarten Mecklenburgischen Maschinen- und Wagenbau AG und bekam von dort Zulieferaufträge. Mit dem Niedergang dieser Firma um 1900 wurde es auch für Kaehler schwieriger zu überleben. Trotzdem existierte die Fabrik in kleinerem Umfang und blieb bis zu ihrem Verkauf an Richard Van Tongel im Jahr 1917 in Familienbesitz.

03. ERNST BROCKELMANN'SCHE MASCHINENBAU-ANSTALT UND EISENGIESSEREI

1856 begann Johann Wilhelm Buddig einen zweiten Anlauf in die Selbstständigkeit. Ihm fehlte jedoch immer noch das nötige Kapital. Buddig konnte den Kaufmann und Reeder Ernst Brockelmann (1797-1879) als Investor gewinnen. Der aus Ratzeburg stammende Brockelmann war in Rostock als Kornhändler und Grosskaufmann erfolgreich, betrieb Speicherhäuser, Ölmühlen und kleinere Fabriken. Brockelmann stieg ins Reedereigeschäft ein und war mit 27 Schiffen zeitweise das größte Unternehmen dieser Art in Rostock. In der Stahl- und Eisenfabrikation sah er einen neuen aufstrebenden Industriezweig. Ab 1857 begann unter der Bauaufsicht von Buddig der Bau des neuen Stahlwerkes auf der rechten Seite der FABRIKSTRASSE. Die Betriebsführung übertrug Brockelmann dann allerdings seinem Schwiegersohn Theodor Schwarz (1819-1882), Buddig wurde nur als Werkführer angestellt. 1860 forderte Buddig einen Sozietätsvertrag ein, was Brockelmann und Schwarz aber ablehnten. Buddig kehrte zu Kaehler zurück. Die Fabrik widmete sich recht erfolgreich dem Maschinenbau: transportable und stationäre Dampfmaschinen, Mühlen, diverse landwirtschaftliche Geräte und sogar Werkzeugmaschinen wurden hergestellt. Seit 1850 war GÜSTROW auch an die Eisenbahn angeschlossen und verfügte über einen BAHNHOF. Der weitere Ausbau der Bahnanlagen in Mecklenburg bot Brockelmann ein neues Absatzgebiet für seine Stahlprodukte. 1868 stieg er erstmals in grossem Umfang in ein Projekt ein und beteiligte sich am Bau der Bahnstrecke Lübeck - Bad Kleinen.

04. MECKLENBURGISCHE MASCHINEN UND WAGENBAU AG

Um die Fabrik erweitern zu können und zusätzliches Kapital einzuwerben, wandelte Ernst Brockelmann sein Unternehmen 1873 in eine Aktiengesellschaft um. Zwar lief die Produktion von landwirtschaftlichen Geräten weiter, aber das Hauptgeschäft lag in der erfolgreichen Produktion von Waggons und Lokomotiv-Tendern. Weder Brockelmann noch Theodor Schwarz fanden in der Familie jemanden, der das Unternehmen weiterführen wollte, als beide aus Altersgründen aus der Firma ausschieden. Nach dem Tod beider stiegen 1882 weitere Aktionäre in die Firma ein und übertrugen die Direktion einem Herrn Thielemann und später an Hermann Müller. Vorsitzender des Aufsichtsrats war Friedrich Knitschky, später E.W. Peters, der seit etwa 1873 im Unternehmen war. 1889 übernahm August Franke die Direktion, der die Produktpalette der Fabrik in den folgenden Jahren völlig auf die Eisenbahn-Zulieferung konzentrierte.

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  • 18741874
  • 18821882
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  • 18891889

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05. MECKLENBURGISCHE WAGGONFABRIK AG

Unter dem 1847 in Dortmund geborenen Kaufmann August Franke erfolgte 1893 eine Umbenennung des Unternehmens. In den Jahren 1893 bis 1897 fertigten zeitweise bis zu 800 Beschäftigte etwa 86 Lokomotiven und über 600 Bahnwaggons für unterschiedlichste Zwecke, genaue Zahlen sind leider nicht überliefert. Mit der zunehmenden Standardisierung bei den führenden Bahngesellschaften und dem Entstehen grosser Konkurrenz-Konzerne wurde das Geschäft mit individuellem rollendem Material jedoch schwieriger. Franke versuchte dies mit der Herstellung von Stahlkonstruktionen für den Eisenbahn-Oberbau und für Dachkonstruktionen zu kompensieren, wie zum Beispiel für den Altonaer Bahnhof in Hamburg (1893 bis 1898 erbaut, 1974 abgerissen) und die Markthalle in Lübeck (1895 erbaut, 1942 zerstört). Trotzdem meldete das Unternehmen 1896 Konkurs an und wurde im Juli 1897 geschlossen. Die vorhandene Konkurs-Masse inklusive aller Maschinen, Vorrichtungen und Kunstruktionszeichnungen wurde an die Maschinenbau-Anstalt Humboldt in Köln-Kalk verkauft. Über 300 verbliebene Angestellte gingen in die Arbeitslosigkeit. Die Grundstücke des Werkes rechts der FABRIKSTRASSE übernahm Carl Sander, der ein Baugeschäft in GÜSTROW inne hatte und das Gelände zum Teil als Lager für seine Baumaterialien nutzte.

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  • 18961896

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06. GÜSTROWER HÜTTE AUGUST FRANKE

Im Frühjahr 1899 versuchte August Franke einen Neustart des Unternehmens mit einigen in Güstrow verbliebenen Fachkräften. Er wollte sich nun auf Produkte aus Fluss-Stahl nach dem Bessemer-Verfahren konzentrieren. Franke liess dafür im Werk von belgischen Ingenieuren eine kleine Bessemer-Birne aufbauen, in der aus Roheisen Stahl erzeugt werden konnte. Das Ganze scheint jedoch wenig erfolgreich gewesen zu sein, denn schon im Dezember 1899 ging Franke endgültig auch mit seinem Privatvermögen in Konkurs.

Wieder versuchte Carl Sander einen Nutzer für die Werkhallen zu finden, erst im Juni 1901 fand sich mit dem Unternehmer Christian F. Kiehn ein Interessent. Kiehn war Direktor der Vulcan A/S, einer Maschinen- und Waggonfabrik mit 140 Angestellten im dänischen Maribo. Doch auch Kiehn konnte keine dauerhafte Produktion in Gang setzen. Als sein Unternehmen von der grösseren Scandia A/S übernommen wurde, schloss auch die Fabrik in GÜSTROW wieder.

07. STAHL UND EISENWERK GÜSTROW

1905 wurden die Werkhallen von dem 1867 in Schwerin geborenen Ludwig Martins übernommen. Bis 1909 konnte Martins das Werk mit den Stahlformguss-Produkten aus der Bessemer-Birne über Wasser halten. Im Januar 1910 überführte Ludwig Martins das Unternehmen mit seinem neuen Partner Richard Van Tongel in eine GmbH.

Kartenansicht von 1898: No.18 - Mecklenburgische Waggon-Fabrik, No. 19 - Kaehler's Maschinenfabrik

07. VAN TONGELSCHE STAHLWERKE GMBH

Ludwig Martins und Richard Van Tongel sen. (1872-1940) waren zunächst gleichberechtigte Partner der GmbH. Van Tongel stammte aus Böhmen, hatte in Prag studiert und war anschliessend bei verschiedenen Firmen tätig. Unter anderem war er zeitweise Direktor der Skoda-Werke in PILSEN, arbeitete aber auch im Ruhrgebiet. Van Tongel brachte neue Erfahrungen von seinen früheren Arbeitgebern mit, modernisierte Betriebsabläufe im Werk und übte auch auf die Belegschaft mehr Druck aus, unter anderem führte er Stechuhren ein. Er konzentrierte sich völlig auf den Stahl-Hohlguss und produzierte Zulieferteile für die Motoren- und Turbinentechnik. Nach Querelen mit der Belegschaft ging Van Tongel 1912 mit seinen Söhnen nach Amerika und versuchte dort eine Firmengründung. Inzwischen führte Ludwig Martins das Werk wieder allein. 1914 war Van Tongel in Amerika gescheitert und kehrte nach Güstrow zurück. Mit Kriegsbeginn wurde das Stahlwerk in die Waffenproduktion einbezogen und produzierte nun auch Stahlgusskörper für Granaten.

1918 übernahm Richard Van Tongel dann auch die Kaehlersche Fabrik. Der wirtschaftliche Aufschwung wurde jedoch doch die Explosion des Konverters am 2. September 1920 gebremst. Die Arbeiter konnten sich in Sicherheit bringen, jedoch wurde der Dachstuhl der Halle in Brand gesetzt. Die Firma überstand auch dies und vor allem wegen Van Tongels guter Kontakte ins Ausland konnte die Firma wachsen. 1928 übernahm er auch die übrigen Flächen der Gerberei Dahltrop in dem Areal und konnte nun auf 30.000 mFläche produzieren. Van Tongels Söhne Richard und Emil hatten in Amerika studiert und kehrten nun zurück und traten in die Firma ein. Das Werk wurde in 8 Abteilungen strukturiert und eine eigene Stromversorgung mittels Generator aufgebaut. Mittlerweile beschäftigte man wieder etwa 300 Arbeiter. Trotzdem traf die Weltwirtschaftskrise ab Ende der 1920er Jahre auch Van Tongel und die Produktion ging deutlich zurück. Mit einem Notprogramm überlebte die Firma mit wenigen Beschäftigten. Seit Mitte der 1930er Jahre ging es für Van Tongel wieder aufwärts. Modernste Technik ermöglichte der kleinen Firma mit Spezialprodukten eine Nische auf dem Weltmarkt zu besetzen. Van Tongel verfügte über drei Schachtöfen (Kuplo-Öfen) in denen das Roheisen für den Guss umgeschmolzen wurde. Die Weiterverarbeitung erfolgte dann in zwei neuen Bessemer-Birnen zu Fluss-Stahl. Auch Stahlschrott konnte mittels eines Siemens-Martin-Ofens umgearbeitet werden; 1942 wurde er noch durch einen Hochfrequenzofen ergänzt. Insbesondere wurden hochdruckfeste Rohr-Formstücke und Schiffsschrauben produziert. In jenen Jahren taucht erstmals der Begriff STAHLHOF als Adresse in der Titelzeile der Firmenpost auf. 

Mit Beginn der massiven Aufrüstung unter dem Nationalsozialismus wurde die Firma auch in die Waffenproduktion hinein gezogen. Van Tongel und seine Söhne waren nie Mitglieder der NSDAP und versuchten sich weitgehend aus den politischen Vorgängen der Zeit heraus zu halten. So produzierte man keine gebrauchsfertige Waffen, sondern lieferte lediglich Bauteile zu. Nach dem Tod des Senior-Chefs wurde das Werk nun von den Söhnen weiter geführt, Richard van Tongel jun als kaufmännischer Leiter und Emil Van Tongel als technischer Direktor. In den letzten Kriegsjahren wurde das Werk noch wichtiger Zulieferer für die deutsche Raketenindustrie. Druckfeste Rohre aus der Van Tongelschen Produktion wurden zum Treibstofftransport im Antrieb des Aggregat A4 (der späteren V2) verwendet. Dies löste nach Kriegsende das starke Interesse der Russen an dem Werk aus. Trotz schon beginnenden Demontage als Reparation, wurden gerade diese Druckrohre noch weiter produziert. Letztendlich wurde die komplette Demontage des Stahlwerks zum Herbst 1946 abgeschlossen. Alles wurde per Bahn Richtung Sowjetunion versandt und zum Ende auch das Anschlussgleis ausgebaut. Die Brüder Van Tongel gehen nach Westberlin und versuchen von dort aus zunächst einen Neuaufbau des Werkes, was aber an den politischen Rahmenbedingungen und der endgültigen Enteignung der Werksgebäude scheitert.

08. INDUSTRIEBETRIEBE DER DDR-ZEIT IM STAHLHOF

In den späteren Jahren wurden hier die unterschiedlichsten Unternehmen angesiedelt; u.a. die VEB Kleiderwerke, die Spirituosenfabrik G.Winkelhausen und auch der Zentralbetrieb des Fleischkombinates. Zum Teil wurden die vorhandenen Gebäude genutzt, aber auch zahlreiche Industriebauten neu errichtet. Das Verwaltungsgbäude an der EISENBAHNSTRASSE wurde von der Reichsbahn genutzt. Keines dieser Unternehmen setzte nach der Wende die Produktion an dieser Stelle fort. Einige Bauten wurden bereits Ende der 1990ger Jahre abgerissen, andere Gebäude existierten wegen rechtlicher Streitigkeiten bis 2015 als Ruinenlandschaft. Eine Bebauung mit Wohnhäusern ist geplant.

Karte des Stahlhof um 1933 mit Anschlussgleis über den PARADIESWEG
Blick auf den STAHLHOF vom Rosengarten um 1971

Zustand der Bebauung um 1995, fast alle der am Ende der DDR existierenden Gebäude sind noch erhalten.

Impressionen von der endgültigen Beräumung des Geländes aus den Jahr 2014/2015:

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