Der Name Grenzburg stammt aus der Zeit des Mittelalters und bezeichnete an dieser Stelle südlich des Inselsee's eine einfache Befestigung zum Schutze der Feldmark. Seit etwa 1700 gab es ein kleines Haus für den Holzvogt der von hier aus die städtischen Wälder auf den Heidbergen überwachte. Seit etwa 1850 ist der Schankbetrieb durch die jeweiligen Pächter nachgewiesen. 1919 verkaufte die Stadt dann das Anwesen, dass sich zu einem beliebten Ausfluglokal der Güstrower Bürger entwickelt hatte. Als es 1932 nieder brannte wurde daher schnell ein neuer Gasthof erbaut. Diese neue Grenzburg ist noch heute im wesentlichen so erhalten wie es die Karte von 1937 zeigt.

Ansichten:
1899 1902 1911 1916
1924 1925 1937
1956

Anzeige aus dem Jahr 1919:

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