Kunstverlag J. Goldiner, Berlin C 25 / J.G.B.

Julius Goldiner (1852-1914) gründete seinen Verlag für Ansichtskarten etwa 1895. Nach seinem Tod führte seine Frau Auguste Goldiner (1856-1941) und seine Tochter Elisabeth (1879-1945) die Firma unter dem Namen Kunstverlag J. Goldiner weiter und machten sie zu einem der grossen deutschen Postkarten Verlage. Das Unternehmen wurde auch nach dem Krieg in Familienbesitz weitergeführt und existierte bis 1977. Ab Mitte der 1930er Jahre firmierte das Unternehmen zeitweise unter dem Kürzel J.G.B.

Ansichten:
   
1919 - Alte Häuser in der Mühlenstrasse 1919 - Mühlenstrasse 1
1
 
1920 - Bahnhof 1
1923 - Domstrasse 1925 - Anlagen an der Nebel
1925 - Stadtansichten 1926 - Blick auf Schlossplatz und Dom 1926 - Partie an der Schanze 1926 - Partie aus den Anlagen
   
1928 - Partie am Stadtgraben 1
1929 - Panorama mit Dom und Schloss 1
1931 - Markt mit Ratskeller 1930 - Panorama 1930 - Feld-Artillerie-Kaserne (II) 1930 - Feld-Artillerie-Kaserne
 
1930 - Heldengedenkstein - Rostocker Platz 1
1930 - Pferdemarkt mit Borwin-Brunnen 1931 - Dom, Blick vom Altar
1931 - Gymnasium 1932 - Partie am Stadtgraben 1932 - Markt mit Pfarrkirche 1932 - Hotel Erbgrossherzog mit Kaffee Borwin
1935 - Hotel Erbgrossherzog 1935 - Ansichten 1935 - Mühlenstrasse - Derz'sches Haus 1938 - Bahnhof
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