Die GLEVINER STRASSE gehörte früher zu den bedeutenden Durchgangsstrassen der Stadt Güstrow. Aus Richtung der Städte Krakow, Teterow, Plau oder Goldberg kam man über diesen Weg in die Innenstadt. Der Name rührt von dem slawischen Dorf GLEVIN her, dass vermutlich im Bereich des GOLDBERGER VIERTEL vor dem Stadttor lag. 1296 gelangte das Dorf GLEVIN an ein Kloster von dem es die Stadt 1323 erwarb und dadurch ihre Stadtfeldmark wesentlich erweiterte.

Ansichten:
1899 - Gleviner Tor 1900 1903 - Gleviner Tor 1904 - Marktecke

1906 - Marktecke 1909 - Marktecke 1910 1919
1920 - Marktecke 1920 1921 1930
 

 


 



1935 1952 - Stalinstrasse 1960 - Markt 19/20 1960 - Markt 19/20
1960 1960 - Glevinerstrasse 1 1963 - Glevinerstrasse 1 1965 - Blick auf den Markt

 

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