Die EISENBAHNSTRASSE gewann, wie ihr Name schon sagt, ab etwa 1850 mit dem Bau des Bahnhofs und der Eisenbahnlinien an Bedeutung. Sie ist die direkte Verbindung zwischen der Innenstadt und dem BAHNHOF. Bereits ab etwa 1836 entwickelte sich jedoch in diesem zuvor als Ackerland genutzten Bereich im Zuge der industriellen Revolution mit der Eisengießerei von Carl Andersen ein Industriegebiet dem später weitere Gewerbe- und Wohnbauten folgten. Der Karten-Ausschnitt von 1924 zeigt als No. 58 das Bahnhofs-Hotel und als No. 72 den John-Brinckman-Brunnen auf der Grünanlage an der Ecke zur GRABENSTRASSE. Die Brücke über die Nebel ist noch recht schmal und musste bald wegen des steigenden Verkehrsaufkommes erneuert werden. Von etwa 1940 bis zum Ende des II. Weltkrieges hieß die Strasse ADOLF-HITLER-STRASSE.

Ansichten:
1899 - Stellwerk und Gleise
1902 - Bahnhofshotel
1907
1909
1909 - J.-Brinckmann-Brunnen 1910 1910 1912 - Eisenbahnstrasse 8
1912 1912 - John Brinkmann-Brunnen 1915 1915

1915 - Partie beim Bahnhof 1916 - J.Brinkmann-Brunnen 1916 1916

1916 1916 1916 1917 - J.Brinkmann-Brunnen
1918 1918 1918 - John Brinckmann-Denkmal 1920 - Bahnhofshotel
1920 1921 1922 1925

1926 - John Brinckmann Brunnen 1927 1930 1930 - Am Bahnhof
1936 - Adolf-Hitler-Strasse 1936 - J. Brinkmann-Brunnen 1938 - Van Tongelsche Stahlwerke 1940
1940 - John-Brinckmann-Brunnen 1940 - Anlagen am Bahnhof 1940 1942
1943 - Brinckmann-Denkmal 1954 - Poliklinik 1955 1956
1957 - 1.Mai 1959 - Brinckmann Brunnen 1963 - Schauburg Lichtspiele 1970 - Schauburg Lichtspiele
   
1972 1981    

 

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