Die DOMSTRASSE bildet die direkte Verbindung zwischen Markt und dem vor dem SCHLOSS gelegenen SCHLOSSPLATZ. Vermutlich ist sie eine der ältesten Strassen der Stadt, erstmals wird sie 1313 schriftlich erwähnt. Die Karte von 1933 zeigt zwei wichtige Gebäude: Mit No.14 ist das Hauptzollamt bezeichnet (Domstrasse 16). Von 1866 bis 1896 war hier auch das Postamt untergebracht. Heute findet man in dem Haus das Stadtbauamt. No. 24 war damals das Haus des Mecklenburger Landbundes (Domstrasse 6); ab 1937 war dort der Sitz der NSDAP-Kreisleitung. In den Jahren der DDR nutzte das Gericht das Gebäude. Vor allem Scheidungen wurde damals dort verhandelt, weshalb das auf der gegenüber liegenden Strassenseite befindliche Kaffee-Restaurant im Volksmund den Namen Scheidungscafé bekam. Schon an der Ecke des SCHLOSSPLATZES lag damals das "Hotel Deutsches Haus", nach Wende lange Zeit als Tourist-Information genutzt.

Ansichten:

1899 - Domstrasse

1899 - Domstrasse

1899 - Domstrasse

1900 - Marktansichten

1902 - Markt und Domstrasse

1905 - Domstrasse

1906 - Domstrasse

1906 - Domstrasse und Markt

1907 - Domstrasse

1908 - Ecke Markt und Domstrasse

1912 - Schlossplatz und Domstrasse

1915 - Domstrasse

1916 - Hermann Häcker's Hotel

1916 - Domstrasse

1917 - Pfarrkirche

1920 - Domstrasse mit Pfarrkirche

1921 - Ecke Domstrasse - Grüner Winkel

1923 - Domstrasse

1925 - Domstrasse

1930 - Schlossplatz

1934 - Domstrasse mit Pfarrkirche

1935 - Domstrasse

1935 - Domstrasse und Pfarrkirche

1935 - Domstrasse


1939 - Domstrasse und Pfarrkirche

1940 - Domstrasse

1940 - Domstrasse und Pfarrkirche

1943 - Domstrasse

1950 - Domstrasse 9

1953 - Domstrasse

1954 - Domstrasse mit Pfarrkirche

1956 - Domstrasse

1960 - Domstrasse

1960 - Markt und Domstrasse

1960 - Domstrasse

1964 - Domstrasse

     

1967 - Pfarrkirche

     

 

Joomla Template - by Joomlage.com