Der Dom ist das älteste Bauwerk der Stadt Güstrow. Baubeginn für den Backsteinbau war im Jahr 1226 nach Gründung eines Kollegiatsstiftes. Die dreischiffige Pfeilerbasilika wurde 1335 geweiht. Das nördliche Querhaus gehört zu den ältesten erhaltenen Teilen. Eine umfangreiche erste Restaurierung fand 1866 statt; in diesem Zuge kam es zu einer teilweisen Neuaustattung im neogotischen Stil. Erhalten geblieben sind der spätgotische Flügelaltar von etwa 1500 und die Apostelfiguren aus der Lübecker Werkstatt des  Claus Berg. Besonders sehenswert ist das Herzog-Ulrich-Monument und das Epitaph für seine Ehefrauen mit dem monumentalen Stammbaum des Hauses. Seit 1927 beherbergt der Dom das Güstrower Ehrenmal von Ernst Barlach. Um den Dom herum lag ursprünglich der Domfriedhof. Bis 1879 stand der gesamte Domplatz unter Kirchenverwaltung (Domfreiheit) und kam erst dann unter die Verwaltung der Stadt.

Ansichten:
1897 - Radrennbahn 1899 - Domkirche 1899 - Gesamtansicht 1900 - Domkirche
1900 1900 1901 - Gesamtansicht 1901 - Domkirche
1901 1901 1902 1904 - Gesamtansicht
1905 - Inneres 1905 1907 - Domkirche und Landgericht 1907 - Promenade

1907 - Kleine Schloßstraße 1907 1908 - Wall mit Dom 1908
1910 - Promenade 1910 1912 - Blick vom Parrkirchturm 1913 - Gymnasium und Dom
1914 - Schloßplatz 1915 - Altar 1917 - Inneres der Domkirche 1919 - Domkirche und Pfaffenteich
1919 - Realschule und Dom 1919 - Panorama 1920 1925 - Dom
1926 - Partie an der Schanze 1926 - Schloßplatz und Dom 1929 1929 - Dom und Schloss
1930 - Altar 1930 - Dom, Inneres 1930 1930 - Güstrower Ehrenmal
1930 1931 - Blick vom Altar 1935 1935 - Herzog-Ulrich-Monument
1935 - Domehrenmal 1936 1938 - Pfaffenteich mit Dom 1938
1940 1940 1942 - Blick auf den Dom 1942
1943 1943 1943 - Inneres 1952
1953 1954 1954 1955
1955 1956 - Blick zum Dom 1961 - Alter Winkel am Dom 1964 - Gesamtansicht
   
1970 1982    

 

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