BARBARA STRASSE / STRASSE DER BEFREIUNG - weiter stadtauswärts NEUKRUGER CHAUSSEE

Die ersten größeren Bauten an der NEUKRUGER STRASSE waren die ab 1890 errichteten Kasernen. Mit ihrem Bau bekam die Strasse den Namen BARBARA STRASSE, nach der Schutzpatronin des dort stationierten Regiments. Bevor die Strasse weiter erschlossen wurde lag hier draussen vor der Stadt nur der JÜDISCHE FRIEDHOF mit seiner Trauerkapelle. Seine Reste sind bis heute versteckt inmitten der Wohn- und Gewerbebebauung zu finden. Ab 1910 entstand nördlich der Strasse der neue Stadtteil DETTMANNSDORF, der als Arbeitersiedlung geplant war. Südlich baute man in den 1940ger Jahren ein Baracken-Lager des Reichsarbeitsdienstes. Dieser Bereich wurde nach dem II.Weltkrieg für Handel und Gewerbe genutzt. Die Strasse selbst wurde in NEUKRUGER STRASSE umbenannt (Von 1975 bis 1991 trug sie den Namen STRASSE DER BEFREIUNG). Der weitere Strassenabschnitt Richtung Primerburg und Bockhorst hiess dann lange NEUKRUGER CHAUSSEE, heute GLASEWITZER CHAUSSEE.

Ansichten:

1900 - Kaserne II

1900 - Geschützaufstellung Barbarastrasse

1900 - Casino

1901 - Kaserne I. und II. Abteilung

1901 - Garnison 1902 - Offizierscasino 1902 - Offizierscasino 1904 - Artillerie-Kaserne

1904 - Offizierscasino

1905 - Kasernen

1905 - Kasernen des Artillerie Regiments

1906 - Kasernen I./24 Feld-Artl.

1908 - Batterieaufstellung

1910 - Kaserne und Lazarett

1910 - Kaserne II

1912 - Kaserne II

1913 - Dettmannsdorf

1913 - Neukruger Strasse 39/40

1913 - Neukruger Strasse 35/38

1916 - Offizierscasino

1918 - Holst. Feldart.-Regt. 24, Kaserne 1

1918 - Kaserne I und II

1918 - Kaserne I

1921 - Geschütze an der Barbara Strasse

1930 - Feld-Artillerie-Kaserne

1930 - Feld-Artillerie-Kaserne (II)

1937 - Kaserne II

1937 - Reichsarbeitsdienst

1937 - Hotel Tannenhof

1938 - Reichsarbeitsdienst

1939 - Offiziersmesse

1941 - Offiziersmesse

   

1961 - Haus des Handwerks

1962 - Neukruger Strasse

 

 

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