Zu den zahlreichen beliebten Ausflugslokalen in der Umgebung von Güstrow gehörte auch die Glevinerburg. Ursprünglich gab es hier wohl im 14. Jahrhundert eine Befestigung (Burg) zum Schutz der städtischen Besitzungen und später das Dorf Glevin mit einer Mühle. Später entstand hier eine kleine Landwirtschaft, deren Pächter ab 1604 das Schankrecht besaßen. Im 18.Jahrhundert entstand ein einfacher Backsteinbau, der später um Anbauten für Gästezimmer und eine Kegelbahn erweitert wurde. Pächter des Lokals war u.a. Johann Klasen, ab 1935 Wilhelm Schröder. Ende der 1960er Jahre wurden die Gebäude an der Chaussee Richtung Neubrandenburg überbaut, erweitert und werden bis heute von der Forstverwaltung genutzt.

Ansichten:

1897 - Glevinerburg

1899 - Glevinerburg - Radfahrerstation

1900 - Glevinerburg

1901 - Glevinerburg

1902 - Glevinerburg

1905 - Glevinerburg

1918 - Glevinerburg

1935 - Glevinerburg

     

1940 - Glevinerburg

     

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