In den Zeiten der DDR gab es im Prinzip nie genügend moderne Wohnungen für die Bevölkerung. Mit dem Ausbau der Industrie in Güstrow und dem Zuzug von weiteren Beschäftigten verschärfte sich dieser Zustand immer mehr. So wurde der Bau eines neuen Stadteils beschlossen; die SÜDSTADT entstand am Ende der GOLDBERGER STRASSE. Im Mai 1958 begann man mit dem ersten Bauabschnitt. Die ersten kleineren Mehrfamilienhäuser mit 137 Wohnungen wurden noch Stein auf Stein errichtet und nur mit Ofenheizung ausgestattet. Mit dem Aufbau eines Plattenwerkes für Beton-Fertigteilplatten 1960 begann im Jahr 1961 auch in Güstrow der für die DDR so typische, sogenannte komplexe Wohnungsbau mit Beton-Gross-Platten. Der Ausbau dieses Stadtteils in 3 Baubschnitten dauerte bis zum Ende der DDR an.

Ansichten:

1967 - Strasse der DSF

1967 - Südstadtschule

1967 - Südstadt - Neubauten

1967 - Südstadt - Polytechnische Oberschule

 
 

1972 - Strasse der DSF

1980 - Südstadt

   

 

Kartenausschnitt Südstadt um 1980

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